Nike Air Zoom Pegasus 36 Trail

von run.de am 7. August 2019

Nike Pegasus 36 Trail
VN:F [1.9.15_1155]
Design
Passform / Laufgefühl
Material / atmungsaktiv
Verarbeitung / Haltbarkeit
Preis / Leistung
Rating: 9.8/10 (2 votes cast)

 

Von der Pegasus-Serie aus dem Hause Nike habe ich schon öfter berichtet. Ich denke mittlerweile annährend 10 verschiedene Farben und Modelle zu besitzen. Somit habe ich für jedes Kleidungsstück den passenden farblichen Schuh. Seit kurzem auch den passenden Schuh zum Untergrund denn der Pegasus geht erstmals „offroad“.

Neu bei der 36. Auflage ist für Mädels und Jungs ein Trailmodell in fetzigen Farben, aber auch in schwarz und grün (Herren). Interessant dass das Damen- und Herrenmodell farblich identisch sind, wenn man zur Grundfarbe weiß mit pink und türkis greift. Der Nike Pegasus 36 Trail hat eine sehr breite Zehenbox und wiegt in Größe  45,5 gerade mal ca. 10 gramm mehr als der Straßenlaufschuh, der Serie.

Erster Eindruck:

Karton geöffnet und es sticht einem ein Schuh entgegen: die Sohle genoppt und mit untypischen Farben – zumindest für Herren. Es liegt dem Paket noch ein „Trail-Aufkleber“ bei. Der Schuh ist ähnlich schwer wie die anderen Pegasus „Strassenschuhe“ nur eben mit dem Unterschied dass ihm eine „Trailsohle“ verpasst wurde in ocker.

Passform/Größen/Gewicht:

Es gibt gemeinsam die Farbvarianten weiß, schwarz und grün. Bei den Damen und Herren, nebst den gemeinsamen Farbvariante, noch zwei weitere.
Die Größen bei den Damen gehen von 35,5 bis 44,5. Bei den Herren von 38,5 bis 49,5.

Zum Thema Sprengung gibt es von Seiten Nike leider keinen Hinweis; ebenso fehlen Gewichtsangaben. Ich kann jedoch beim Herrenmodell in Größe 45,5 ein Gewicht von 306 auf meiner Küchenwaage feststellen. Leicht für einen Schuh mit Trailsohle.

Der Schuh ist ebenso wie die anderen Pegasusmodelle ein Neutralschuh. Ebenso auch geeignet für Personen die mit einer Einlage laufen.

Laufverhalten im Test:

Es muss natürlich gleich erwähnt werden, dass man mit dem Schuh zwar auf Asphalt laufen kann, dies jedoch zu erhöhtem Verschleiß führen würde. Der Schuh sollte daher – wie bei Trailschuhen üblich – abseits der Strecke getragen werden. Trampfelpfade, Schotterwege, Singletrails, Gestein … da fühlt er sich zu Hause. Da der Schuh jedoch nicht ganz stabil ist würde ich jedoch auf zu grobe Geröllfelder verzichten und eher die soften Trails bevorzugen.

Er ist angenehm leicht am Fuss zu tragen und bietet guten Grip. Auf nassen Felsplatten würde ich dann doch eher wieder zu meinen La Sportiva Bushidos greifen. Da fehlt mir noch das Vertrauen in den Nike, der sonst aber auch bei Nässe noch guten Grip hat. Dieser wird dann natürlich nachlassen wenn nach 500km die Sohle schon etwas abgerubbelt ist.

Fazit:

Vom Pegasus bin ich schon länger überzeugt. Nebst einigen adidas Modellen zählt die Pegasusserie zu meinen Lieblingsschuhen die ich immer wieder gern aus dem Schuhschrank hole wenn es nicht unbedingt um Spitzenzeiten im Training geht sondern um rund 70% aller Einheiten die moderat bis locker gelaufen werden.

Für knapp 130€ uvp bekommt man einen tollen fetzigen Schuh der vom Gefühl her noch irgendwie bei Nike gefehlt hat. Im Preissegment ist man hier im unteren Bereich wenn man an andere Hersteller denkt. Man macht bei einem Kauf sicher nichts falsch; der Schuh ist leicht, ist erschwinglich und dürfte lange halten. Zudem ist er ein wahrer Hingucker und mit dem passenden Shirt und Hose rundet es Dein Outfit ideal ab.

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